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So setzt Du Ziele richtig

Wer erfolgreich sein will, sollte sich weniger wünschen und sich stattdessen mehr konkrete, positive, attraktive und realisierbare Ziele setzen. Und das kann man lernen!


Was möchtest du für dich 2024 erreichen?



Hast du dir darüber schon Gedanken gemacht? Hast du Bilder dazu? Kannst du dir vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn du deine Ziele erreicht hast? Wie geht es dir und anderen damit? Was verändert sich dadurch in deinem Leben? Ist es dir das Wert?




Hier ein paar wichtige Tipps, was es zu beachten gilt, damit es mit den Zielen auch wirklich klappt.


Ziele formulieren


  1. formuliere in der Gegenwart - Tu so, als ob du dein Ziel schon erreicht hast ! Dein Gehirn unterscheidet nicht, ob etwas Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft ist. Dadurch fühlt es sich schon so an, als hättest du dein Ziel bereits erreicht und du rückst ihm näher

  2. formuliere in der ICH Form - es geht ja schließlich um deine Ziele!

  3. nimm positive Gefühle mit hinein - spüre hinein und benenne sie, dann kannst du dir sicher sein, dass damit auch ein gutes Gefühl verbunden ist

  4. dein Ziel muss dein persönliches Ziel für dich sein, für dich selbst erreichbar und beeinflussbar sein (ohne der Notwendigkeit, dass andere hier mitwirken)

  5. welchen Preis musst du eventuell dafür bezahlen, wenn du dieses Ziel erreichen möchtest - bzw. was verändert sich, wenn du das Ziel erreicht hast - ist es dir das Wert?

Ziele überprüfen


wähle eine oder mehrere Methoden zur Überprüfung der Ziele aus:


  1. Aufschreiben und Reinspüren. Notiere deine Ziele auf Kärtchen. Anschliessend lege sie auf den Boden und stell dich mit beiden Beinen darauf - spüre in deinen Körper hinein - wie geht es dir da auf deinem Ziel? stehst du stabil oder schwankst du? spürst du irgendwo Druck oder Schmerz im Körper? Wenn es dir auf dem Kärtchen so richtig gut geht, passt dein Ziel wahrscheinlich auch recht gut zu dir.

  2. Affektbilanz: Die Affektbilanz ist ein Tool aus dem Zürcher Ressourcen Modell, um Entscheidungen sowohl mit dem Kopf als auch mit dem Bauchgefühl zu treffen. Es berücksichtigt den Körper, genauer gesagt, die somato-affektiven Marker (Antonio Damasio) im Rahmen der Entscheidungsfindung. Es gibt eine Positivskala von 0 bis +100 und eine Negativskala von 0 bis -100. Wenn du auf der Positivskala +100 und auf der Negativskala 0 eintragen kannst, dann steht deinem Ziel nichts mehr im Weg.

  3. Erzähle einem guten Freund oder einer guten Freundin davon. Was taucht hier noch auf? Gibt es hier noch "negative" Gefühle oder einschränkende Glaubenssätze?



Ziele mit Bildern verbinden


Mache dein persönliches Visionboard. Hier kannst du deine Ziele mit Bildern stärken. Unser Gehirn kann Bilder sehr gut abspeichern. Bilder wecken Emotionen in uns, weil sie direkt unser limbisches System ansprechen. Das limbische System spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung, Verarbeitung und Regulierung von Emotionen. Je stärker die positive Emotion ist, desto besser wird das Bild gespeichert - unser Gehirn verarbeitet Bilder auch viel leichter als Text. Und außerdem bedeutet Visualisierung auch Fokus auf das Wesentliche - du musst dich ja entscheiden, welche Bilder du genau auswählst.


Platziere deine Bilder oder dein Visionboard so, dass du es regelmäßig siehst. Je öfter du daran erinnert wirst, desto mehr prägt es sich in deinem Unterbewusstsein ein.


Ziele verfolgen und feiern


Große Ziele bitte unbedingt in Häppchen teilen - sonst sind wir frühzeitg enttäuscht und geben auf, obwohl es doch erreichbar wäre. Wir brauchen immer wieder zumindest kleine Erfolge / Fortschritte damit wir dranbleiben.


Plane deine Schritte um sie besser verfolgen zu können - mache sie konkret und ergreife effektive Maßnahmen. Lege fest, welche deiner Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen dich dabei unterstützen können.


Notiere Dir Fortschritte, überprüfe auch regelmäßig, ob deine Ziele gleich geblieben sind oder sich etwas daran verändert hat. Veränderungen im Umfeld oder bei dir selbst können natürlich auch dazu führen, dass du dein Ziel anpassen musst.


Gut ist ein monatlicher Rhythmus und eventuell auch Austausch mit anderen.


Wenn du dabei gerne Begleitung haben möchtest, komm gerne in meinen Workshop und die monatliche Fokusgruppe - entweder Vormittags (9:00-11:00) oder Abends (18:30 - 20:30) - gemeinsamer Start in der Gruppe ist Dienstag 09.01.2024. Die Teilnahme ist hybrid möglich, je nachdem wie es sich bei dir gut einteilen lässt, komm zum Termin vorort oder online (zoom).



Lasst mir gerne auch einen Kommentar hier und teil uns eure Erfahrungen mit Zielen und Zielerreichung gerne mit.

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